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Trailer sollen auf 2 Minuten beschränkt werden

Trailer2Minpeople-sleeping-in-theatr-007Brauchen wir wirklich 3 Minuten Trailer für FAST & FURIOUS 6, MAN OF STEEL und Co? Die Marketing-Honchos der Studios sagen „ja“…und die NATO (ja, wirklich – gemeint ist die National Association of Theater Owners) sagt „nein, 2 Minuten reichen völlig aus“.

Der Grund für diese Forderung sind die mit langen Trailern länger werdenden Werbepausen zwischen zwei Vorstellungen. Amerikanische Kinos fühlen sich überrannt von den exzessiven Marketing-Lawinen großer Filme und wollen weiterhin erreichen, dass Trailer erst vier Monate vor dem Kinostart laufen dürfen. Und auf jeden Fall ein realistisches Startdatum verkünden müssen.

Das Trailer-Problem der Studios scheint vor allem den Mitbewerbern und dem alles entscheidenden Startwochenende geschuldet zu sein. Lange Trailer, die am besten alle „money shots“ verbraten, prahlen halt einfach lauter als die Mickerteaser der überwältigend dichten Konkurrenz. Und verhindern mal eben, dass in den Kinos zu viel Konkurrenz beworben wird – weil dann eben schneller der Werbeslot voll ist.

Auffallen um jeden Preis, auch im selbstverständlich erschlagenden Internet-Umfeld, und dabei halt immer mehr und immer tiefer. Das Publikum braucht Filme, die innerhalb von 2 bis 3 Minuten vollständig erfasst werden können, ansonsten gibt es am Ende noch Fragezeichen und damit automatisch die Entscheidung für die besser einschätzbare Konkurrenz. Was selbstverständlich auch der Grund für die vielen verschiedenen Trailer ist, die im Abstand von ein paar Wochen jeden Marketing-Hänger ausgleichen sollen.

Wenn man z.B. alle THE AMAZING SPIDER-MAN-Trailer zusammenpappt, zeigen sie satte 18 Prozent des Films – und stellen damit natürlich die Frage, warum man überhaupt noch ins Kino gehen soll. Wo doch die Previews bereits alles erzählt haben. Was durch zahllose „on set“-Videos und Trillionen an Fuzzelberichten (à la „actor xy MIGHT join film yx“) sowieso schon lange vorbereitet wurde.

Trailer sind nach wie vor eines der wichtigsten Werbemittel für Filme und machen einfach Spaß – weil hier pure Vorfreude geschürt wird und kaum Enttäuschung möglich ist. Das aggressive Vorgehen der Majors ist meines Erachtens kein Problem der Länge (bzw. der Anzahl der Trailer – die kann man nämlich einfach ignorieren), sondern viel mehr ein Problem des Inhalts. Wenn selbst das Ende eines Films vorab verraten wird, wie z.B. bei FAST & FURIOUS 6 oder ENDER’S GAME, dann ist die Grenze zwischen Tease und „besten Dank“ definitiv überschritten.

Trailer2Min

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Die offizielle Webseite der NATO
Alle Sommer-Blockbuster in einem Trailer

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Autor:
Martin Beck
Niemals krank, weint heimlich, schläft ruhig.



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