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The Last Seven: BD-/DVD-Kritik

Regie: Imran Naqvi
Darsteller: Tamer Hassan, Simon Phillips, Daisy Head
GB/2010; Start: 15.2.2011

Die letzten sieben Menschen auf der Erde wissen nicht, wer sie sind und warum sie allesamt durch verlassene Londoner Straßen stolpern. Mal schaun, ob der maskierte Killer gleich hinter ihnen eine Antwort parat hat…

Eine kleine Gruppe scheinbar zufällig zusammengewürfelter Menschen, die ohne Erinnerung an einem fremden Ort aufwacht und im folgenden tödliche Gefahren auf dem Weg zum erhellenden Ende bewältigen muss. Der Plot von THE LAST SEVEN wurde dank CUBE & Konsorten bereits etliche Male variiert und ist ganz sicher auch deswegen so beliebt, weil man damit mächtig Geld sparen kann: die Zahl der Schauspieler tendiert gen Off Theater, die räumliche Begrenzung spart dicke Bauten und größere CGI-Explosionen würden eher irritieren als beeindrucken.

Die räumliche Begrenzung ist bei THE LAST SEVEN aufgehoben, doch ansonsten passt die CUBE-Schablone mal wieder ganz genau. Die sieben planlosen Menschen irren durch London um ca. 4 Uhr morgens und schüren dabei ein Fragezeichen, das irgendwann zu einer hoffentlich überwältigenden Auflösung führen sollte – die hier allerdings mehr auf eine lauwarme TWILIGHT ZONE-Episode denn großes Kino hindeutet.

Der „payoff“ von THE LAST SEVEN ist entschieden kleiner als die Erwartungshaltung nach mitunter etwas zäher Puzzleklauberei. Alleine der Anfang möchte sich am liebsten gar nicht mehr von seinen menschenleeren Straßen und ungläubigen Gesichtern lösen, und auch der folgende rote Faden will nicht so recht vom Fleck kommen. Die Geschichte des Films ist entschieden zu dünn für 90 Minuten, was sicherlich auch daran liegt, dass sowohl die inhaltliche Entwicklung als auch die Protagonisten keinerlei Überraschungen bieten.

Wie so viele Low Budget-Produktionen mit Genrestempel erzählt auch THE LAST SEVEN mehr eine Situation denn einen richtigen Plot, und setzt natürlich auch auf etliche Rückblenden, die –mit Verlaub: gähn- die Ereignisse vor dieser Situation schrittweise preisgeben. Was dem Film zugute gehalten werden darf, sind die sehr gute Kameraführung (der Regisseur war zuvor Steadycam-Operator) und die ansehliche Produktion, doch unterm Strich bleibt hier trotzdem nur durchgekauter Genrestandard ohne nennenswerte Abzweigungen. Och ja…der nächste bitte.

Die DVD & Blu-Ray:
Die Synchro ist okay, der Ton ist gut und der verantwortliche Mensch für das von Artefakten & Co. zerschossene Bild sollte nie wieder ein Authoring-Studio betreten dürfen. Als Extras gibt es den Trailer und das übliche „Mensch, was sind wir toll“ Making Of.




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Autor:
Martin Beck
Good morning, my little chicks and cocks!



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