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The Hunters: Kritik (Gérardmer)

Regie: Chris Briant
Darsteller: Steven Waddington, Tony Becker, Dianna Agron
F,LUX,BEL/2011

The Hunters PosterMit THE HUNTERS war in Gérardmer außer Konkurrenz und als Abschlußfilm ein weiterer Erstling zu sehen: Der französische Hauptdarsteller und Regisseur Chris Briant ging das Projekt aber gleich mit internationaler Ausrichtung und Besetzung an und drehte seinen Streifen in englischer Sprache. Die französische Produktion entstand zum Teil in der Region Lorraine und fand sicher auch deshalb ein warmes Plätzchen im Programm des Festivals.

Der Film beginnt mit einem einigermaßen undeutlich gehaltenen Setting – eine Stadt im möglicherweise nordamerikanischen Irgendwo. Die Zeiteinteilungen in Zwischentiteln („The last week“, „The last day“) suggerieren einen Countdown, von dem die Protagonisten aber offenbar noch nichts wissen: Eine Handvoll frustrierter Männer (v.a. Steven Waddington und Tony Becker), die zunächst recht sympathisch und freundlich wirken und dann immer seltsamere Verhaltensweisen zeigen, eine junge Frau (Dianna Agron) sowie Le Saint (Briant), nach traumatischen Erfahrungen in Afghanistan frisch in den Polizeidienst eingetreten und schon von seinem Chef (Terence Knox) herzlich genervt.

Le Saint soll einen wichtigen Kronzeugen treffen und in Sicherheit bringen und wird schon in der Wahl des Treffpunktes von oben gemaßregelt. Schließlich kommt es beim Ortstermin zum fatalen Zusammentreffen aller Protagonisten, bei dem sich die Motive und Handlungen aller Beteiligten offenbaren…

The HuntersTHE HUNTERS läßt sich fast die Hälfte seiner Laufzeit bis zu dieser Offenlegung, und bis dahin gelingt es ihm auch einigermaßen clever, das Kommende zu verbergen – jedenfalls für Menschen wie mich, die den Film nach weniger als sechs Stunden Schlaf bei einer frühmorgendlichen Pressevorführung zu Gesicht bekamen. Etwas wachere Zuschauer werden sich vermutlich schon allein aufgrund des Filmtitels so ihre Gedanken machen darüber, was sie wohl im letzten Drittel noch erwarten wird.

Leider legt der Film dann aber auch den Schleier des Rätselhaften ab, und es wird nur allzu deutlich, daß Briant ein filmisch allenfalls durchschnittliches Verwirrtheater inszeniert hat, dessen anfängliche Geheimniskrämerei im Nachhinein recht aufgesetzt wirkt – und der sich am Schluß dann auch deutlich zu lange hinzieht. Gerade im Blick auf das Gesamtensemble wird zudem überdeutlich, daß Briant mit seiner Rolle als Le Saint völlig überfordert ist bzw. es ihm nicht gelingt, dessen eh schon papierdünne Persönlichkeit mit mehr als behauptetem Leben zu versehen.



Die offizielle Webseite
Mit bestem Dank an Butt-Kicking Babes

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Autor:
Rochus Wolff



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