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Super 8: Review

Regie: J.J. Abrams
Darsteller: Joel Courtney, Elle Fanning, Kyle Chandler, Riley Griffiths, Noah Emmerich u.a.
USA 2011

Es klingelt:

„J.J. Abrams hier.“ – „Hi, J.J., hier Steven. Hör zu, kannst Du diesen Film für mich drehen? Eigentlich wollte ich ihn machen, aber ich bin mit diesem Belgier Tintin beschäftigt. Mach am besten einen Film, wie ich ihn gemacht hätte, damals. Mit Kids, einem Monster, einer Kleinstadt, einen Film über die Kindheit, die wir hatten, oder auch nicht… Genau! E.T.! Aber anders. … Ich stelle ihn mir so vor: eine Gruppe von Filmvernarrten, ein Zugwrack, aus dem etwas entkommt, das Militär taucht auf, freundlich sind die Burschen nicht, komische Dinge passieren, etwas Kitschiges, ein Kind kann auch seine Mutter verloren haben … Du hast sicher noch etwas in der Monsterabteilung von Cloverfield übrig, oder?“

Also, in vielerlei Hinsicht ist SUPER 8 ein Spielberg-Film, genauso wie der Meister sie damals machte, samt Fehlern. Und andererseits ist er es nicht, weil J.J. Abrams, so wie ich ihn mag, kein Spielberg ist – besonders, was das Drehbuch betrifft. Der Film ist nicht schlecht, stellenweise ist er sogar fantastisch (das Zugwrack ist ein Wucht, die Kids sind grandios, besonders Elle Fanning), aber mir fehlte der Pfiff.

Die Länge, 112 Minuten, verlangsamt die Handlung und die Klischees. Die haben wir alle schon gesehen. Ja, die Kindheit ist nie einfach, aber wer sollte sich hier mit den Hauptfiguren identifizieren? Und – ganz ohne Spoiler – wie die Kreatur aussieht und was sie vorhat … Ich meine, sobald das Geheimnis gelüftet wird, denkt man: Wozu die Mühe? Eigentlich wäre das Ganze nicht nötig gewesen!

Und das ist der Schwachpunkt dieses trotzdem sehenswerten Films: Sobald die Katze aus dem Sack ist, kann man ruhig nach Hause gehen.

Mehr als mittelmäßig ist er, aber SUPER 8? Nicht wirklich. Lieber GUT 8.

Kinostart: 04. August 2011

4 Antworten zu “Super 8: Review”

  1. Simon Kingsley sagt:

    My hero! :)

  2. Bartel sagt:

    I will try till i die! :)

  3. Simon Kingsley sagt:

    Hi Bartel,
    tut mir echt Leid, Dich enttäuscht zu haben. Leider habe ich weder einen Anruf noch eine Aldi-Tüte voller Bargeld von Spielberg bekommen, und wenn schon, hätte das auch nichts geändert.
    SUPER 8 zu segnen stimmt nicht und meine ‚Empfehlung‘ habe ich sehr qualifiziert. Filme sind immer eine Geschmackssache und eine Kritik ist nur eine persönliche Meinung. Es wird Leute geben, die den Film für supertoll halten und andere, die ihn zum kotzen finden werden. So ist es halt.
    Wenn ich ejakulieren will, finde ich mir eine Frau. Hast Du es je versucht?

  4. Bartel sagt:

    Nach einem grandiosen Anfang, in dem ich mir sicher war das du jetzt gleich Hölle, Tod und Teufel über J.J. Abradarm, dessen bösartigen Gebieter Spülzwerg und deren ganze verlogen-organisierte Produzentenkriminalität, loslassen wirst…brichst du auf einmal im Ton und segnest den Rest geradezu lustlos ab.
    Hat hier etwa wieder die Spielbergische Mafia ihre Finger im Spiel? Etwa selbst gerade einen Anruf vom göttlichen Steffen bekommen? Warum soll man denn etwas empfehlen was sich derartig emotionslos anhört nur weil es „handwerklich“ anständig gemacht worden ist? Wenn ich ejakulieren will gehe ich in ein Pornokino anstatt mich an einer Dame namens Nostalgie zu reiben, in der Hoffnung das die Flecken danach wieder aus dem Kinosesselplüsch rausgehen…

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Autor:
Simon Kingsley



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