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Star Trek Into Darkness – Kinokritik

star-trek-2-into-darkness-posterRegie: J.J. Abrams
Darsteller: Chris Pine, Zachary Quinto, Benedict Cumberbatch
USA/2013; Start: 9.5.2013

Kirk, Spock und der Rest der Enterprise-Crew machen Jagd auf John Harrison, ein ehemaliges Starfleet-Mitglied, das nun als Terrorist unterwegs ist.

Bereits der Anfang von STAR TREK INTO DARKNESS macht klar, wohin die Reise geht. Da rennt Captain Kirk (Chris Pine) über einen geheimnisvollen roten Planeten, Spock (Zachary Quinto) steht mitten in einem aktiven Vulkan, die Tonspur schreit „if the volcano erupts, the planet dies!“, dann kommt ein spektakulärer Sprung von einer Klippe und schon erhebt sich die Enterprise. Aus den Tiefen des Meeres.

Obwohl STAR TREK nun schon mehrere Jahrzehnte auf dem Buckel hat, fühlt sich STAR TREK INTO DARKNESS an wie ein frisch geschlüpftes Sequel. Das die erklärenden Ausflüge des immens erfolgreichen Reboots von 2009 abstreifen kann und aus dem Stand Vollgas gibt. Mit furchtbarer Dringlichkeit, lebensbedrohlichen Dramen, so gut wie hoffnungslosen Niederlagen, immerzu zwei Millisekunden vor der nächsten Katastrophe und natürlich Plotwendungen auf Plotwendungen auf Plotwendungen.

star-trek-movieMan kann förmlich die Schweißtropfen der drei Drehbuchautoren (Roberto Orci, Alex Kurtzman und Damon Lindelof) sehen, wie sie aus jeder Szene das absolute Maximum herauspeitschen. Explosionen, Shootouts, Faustkämpfe, Cliffhanger, immer wieder Tote, ausladende Backstories, emotionale Entscheidungen und Dialoge wie aus Phasern geschossen. Im Zentrum des Films steht zum Glück die Freundschaft zwischen Kirk und Spock, doch um sie herum toben 23 weitere Schauplätze, die am Ende sogar alle die Ziellinie erreichen.

STAR TREK INTO DARKNESS ist mindestens satte Unterhaltung, ohne jeden Leerlauf, und eigentlich das perfekte Sequel. Zumindest für Fanboys, die hier mit diskussionswürdigem Manna geradezu erschlagen werden. Und einen nach wie vor gelungenen Reboot feiern dürfen, der die Möglichkeiten des STAR TREK-Universums wie eine Zitrone auspresst. Dynamik und Größe, dein Name ist J.J. Abrams. Der hier einen massiven Mainstream-Knaller stemmt, der von A bis Z auf dringlichstes DRAMA gezwirbelt ist und dabei so perfekt erscheint, dass man insgeheim ein wenig die Schultern zucken möchte.

Star-Trek-Into-Darkness-26Weil hier einfach alles passt und alles sitzt, und dabei auch noch jede Menge Inhalt angeschoben wird, der sogar richtig Sinn macht und neben all der Action speziell Spock einige sehr schöne charakterliche Höhepunkte schenkt. Und dann auch noch einen großartigen Bösewicht aufbietet, der mehr als eine Überraschung parat hat. Und sich mit seinem durchaus komplexen Charakter wie geschmiert ins aufwühlende Gesamtbild fügt. Das selbst aus Kanten und durchaus unerwarteten Todesfällen noch eine windkanalige Tugend macht.

Alles an STAR TREK INTO DARKNESS ist perfekt, inklusive natürlich der maximal aufwendigen Inszenierung, und gerade deswegen fühlt man sich bei diesem Film manchmal wie überrannt. Komm schon, komm weiter, fürs Einsickern ist doch keine Zeit. Das ständige auf-die-Tube-drücken macht viele Charaktere und viel Plot möglich, aber lässt auch einige Figuren (wie z.B. Blondie Alice Eve) kläglich verenden und löst einige Situationen (wie z.B. die finale Dramatik um Kirk oder das Bombardement der Enterprise durch Harrison) mit zu einfachen Fragezeichen.

Star-Trek-Into-Darkness-27Meckern auf hohem Niveau, definitiv, und wohl sowieso nur ein Erklärungsversuch für die leicht reservierte Haltung am Ende des Films. STAR TREK INTO DARKNESS hat verdammt viel Saft auf den altgedienten Knochen, brennt ein sattes Action- und Effekte-Spektakel ab und gönnt vielen Akteuren, darunter auch Peter Weller, Simon Pegg und Karl Urban, ungewöhnlich große Momente. Was in dieser Liga absolut keine Selbstverständlichkeit ist und deswegen respektablen Applaus verdient. Irgendwann nach den Credits. Wenn einen das ganze Gebimmel der über zweistündigen Demonstration größtmöglicher Dauerdröhnung wieder Luft holen lässt.

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Autor:
Martin Beck
Niemals krank, weint heimlich, schläft ruhig.



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