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Ohne jede Spur: DVD-/BD-Kritik

Ohne jede SpurRegie: Michael Feifer
Darsteller: Brittany Murphy, Dean Cain, Mimi Rogers
USA/2010; Start: 7.4.2011 (DVD & BD)

Brittany Murphy begleitet Dean Cain in ein Krankenhaus, wo er spurlos verschwindet. Oder ist die gute Frau vielleicht nicht ganz auf der Höhe und hat sich alles nur eingebildet?

OHNE JEDE SPUR ist der letzte Film von Brittany Murphy, was ihm mehr Aufmerksamkeit beschert, als er eigentlich verdient hat. Nicht dass es hier wirklich schlecht zugehen würde, aber mehr als okayes Mittelmaß springt kaum raus. Man hat diese Geschichte einfach schon zu oft gesehen, z.B. in FLIGHTPLAN, AFTER.LIFE, FRANTIC oder DIE VERGESSENEN, und weiß deswegen weitgehend Bescheid. Ja ja, die Frau ist natürlich kirre.

Oder eben auch nicht, wie es bereits der Covertext mitteilt und natürlich auch der gesunde Menschenverstand, der ja nach der Auflösung des Rätsels noch weiter an den verbleibenden dramaturgischen Knochen knabbern möchte. Nachdem Regisseur Michael Feifer eine knappe Stunde durchaus geschickt Spannung geschürt hat, ist nach dem ersten großen Twist Schluss mit lustig. Und nach dem zweiten großen Twist leider auch Schluss mit der Geduld.

Ohne jede SpurBEIDE Twists sind übrigens bereits im Trailer enthalten, so dass man diesen nur ansehen sollte, wenn der komplette Film keinerlei Interesse erzeugt. Was tatsächlich schade wäre, denn außerhalb der generischen letzten halben Stunde weiß OHNE JEDE SPUR durchaus zu gefallen. Besonders Brittany Murphy spielt sehr gut (und schaut dabei ganz schön fertig aus, gulp…), und Michael Feifer holt mehr aus dem überschaubaren Budget, als seine schillernde Vergangenheit hinter diversen „true crime“-Heulern (u.a. B.T.K., DRIFTER: HENRY LEE LUCAS und ED GEIN: THE BUTCHER OF PLAINFIELD) vermuten ließ.

OHNE JEDE SPUR geht durch als passable Heimkino-Zerstreuung, die man am besten ohne ihren morbiden Nachgeschmack goutieren sollte. Es wäre natürlich schön gewesen, wenn Brittany Murphy ein größeres Finale bekommen hätte, doch dass man hier die bekannteren Werke der Dame als Maßstab anlegt und deswegen laut „furchtbar!“ schreit, ist eigentlich auch keine Art. Um was ging es gleich nochmal bei FLIGHTPLAN? Ach, keine Ahnung mehr, ausgenommen dem seltsam bekannt vorkommenden Untertitel…

Die DVD & Blu-Ray: (Bestellen bei Amazon)
Schon wieder: Okayes Mittelmaß – bei Bild, Ton und Synchro. Eine Blu-Ray muss hier eher nicht sein, zumal auch keinerlei Platz für Extras verwendet wurde.




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Autor:
Martin Beck
Niemals krank, weint heimlich, schläft ruhig.



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