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Mr. Poppers Pinguine: Kritik

Mr. Poppers PinguineRegie: Mark Waters
Darsteller: Jim Carrey, Carla Gugino, James Tupper
USA/2011; Start: 23.6.2011

Mr. Popper ist ein guter Immobilienmakler und ein lausiger Familienvater. Wie gut deswegen, dass er aus Versehen sechs Pinguine ins Haus bekommt.

Erst vor weniger Tagen durfte ich böse Worte über BAD TEACHER, die neue Komödie mit Cameron Diaz, verbreiten, und nun steht das gleiche Spiel schon wieder an. Auch MR. POPPERS PINGUINE gestattet nicht allzu weitschweifende Ausführungen, weil der Film einfach völlig uninteressant ist. Im besten Fall könnte man Jim Carrey beglückwünschen, seine Altersvorsorge nun endgültig in trockenen Tüchern zu haben. Brav ist das neue cool.

MR. POPPERS PINGUINE basiert auf einem Kinderbuchklassiker von 1938, der in seiner filmischen Inkarnation vier Furzwitze, vier Kackwitze, einen Tritt in die Eier und diverse Botschaften aufweist. Die sechs Pinguine sind CGI-Geschöpfe mit eigenen Persönlichkeiten, was unmissverständlich klar macht, dass hier keinerlei Bezug zur Realität erwünscht ist. Die Pinguine kacken Carrey ins Gesicht und sind ansonsten ein einziger süßer roter Knopf. Lief bei HAPPY FEET und wird auch dieses Mal funktionieren.

Mr. Poppers PinguineDas Dumme ist halt nur, dass der Film purer Durchschnitt ist, was leider ein dummes Drehbuch, lahmen Slapstick und diese wirklich gruseligen Lebenslektionen einschließt. Ganz ähnlich wie bei ICH- EINFACH UNVERBESSERLICH sind auch hier ungewollte familiäre Pflichten der Auslöser für eine geradezu himmlische Katharsis, die nicht nur die entfremdete Ehefrau, sondern auch die entfremdeten Kinder und den entfremdeten (und toten) Papa einschließt. Man möchte am liebsten eine Pumpgun durchladen, so gründlich wird hier die „feel good“ Rute durchgezogen.

MR. POPPERS PINGUINE ist risikofreier Multiplex-Schmus, der eigentlich nur deshalb eine Erwähnung wert ist, weil Jim Carrey einst für wilde, beknackte und tatsächlich überraschende Filme stand. So ein paar Grimassen sind schon immer noch drin, doch über weite Strecken sieht man hier einem alternden Hampelmann ohne Mojo zu. Jim Carrey: der weiße Eddie Murphy. Der sich von sechs knuddeligen Pixel-Pinguinen die Butter vom Komödienbrot nehmen lässt.



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Autor:
Martin Beck
Niemals krank, weint heimlich, schläft ruhig.



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