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Masks: eine Giallo-Hommage aus Deutschland

MasksAndreas Marschall dürfte den meisten als Regisseur von TEARS OF KALI bekannt sein, einem ambitionierten Horrorfilm von 2004, der dank der Teilname von Mathieu Carrière inzwischen auch gemeinen RTL-Zuschauern ein Begriff sein könnte.

Sein neuer Film heißt MASKS und ist eine Hommage an SUSPIRIA. Die Hauptfigur ist Stella, eine angehende Schauspielerin, die an der „Mateusz Gdula“ Schule aufgenommen wird. Schon kurz danach passieren rätselhafte Dinge und natürlich auch Morde. Kann es denn sein, dass die verbotene Trainingsmethode des durch Selbstmord verschiedenen Gründers der Schule nach wie vor Anwendung findet?

Alles an MASKS duftet nach SUSPIRIA. Eine alte Schule, eine alte Legende, kräftige Farben, ganz viele Close-Ups, Goblin-mäßige Musik, schwebende Kamerafahrten, betont helles Blut, ein knospende Schönheit undsoweiterundsofort. Ganz ähnlich wie AMER ist das hier eine offensive Hommage, die bewusst zitiert und dabei auch die richtige Stimmung evoziert.

MASKS entstand in Kooperation mit der Reduta Schauspielschule und der Maskenschule Hasso von Hugo. Ist das nicht schön, dass in Deutschland so ein Film gedreht wird? Andreas ist ein riesiger Dario Argento Fan und außerdem ein abenteuerlustiger Regisseur, was bei so einem Projekt eigentlich nur von Vorteil sein kann.

Der hier zu sehende Trailer ist eigentlich eher ein Promo. Die Stimmung des Films kommt rüber, sein Stil…und der Wunsch, mehr davon zu sehen. MASKS befindet sich gerade in den letzten Zügen und dürfte spätestens Ende des Jahres fertiggestellt sein.

Andreas Marschall – die offizielle Webseite

2 Antworten zu “Masks: eine Giallo-Hommage aus Deutschland”

  1. Jan sagt:

    Hm. Kenne TEARS OF KALI nicht und das hier sieht ja in der Tat ganz hübsch aus, aber für meine Begriffe auch etwas ZU epigonenhaft – der fantastische AMER war da in seiner Herangehensweise immerhin um einiges radikaler. *Miesmachermodus aus*

  2. Wow – ich bin aber sowas von positiv überrascht. Da kann man ja nur hoffen, das wir das Werk mal irgendwo auf der Leinwand zu sehen bekommen.

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Autor:
Martin Beck
Niemals krank, weint heimlich, schläft ruhig.



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