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Lady Gaga – Born for Fame: DVD-Kritik

Der Name Stefani Joanne Angelina Germanotta ist nur wenigen bekannt, doch unter ihrem Künstlernamen Lady Gaga kennt sie die ganze Welt. Als tanzende Diva, Komponistin und Sängerin hat sie die Pop-Musik in den letzten Jahren zu revolutionieren versucht und über 75 Millionen verkaufte Alben sind ein Beweis dafür, dass ihr dies gelungen ist. Doch fertig ist sie deswegen noch lange nicht.

BORN FOR FAME zeigt ihren Aufstieg zur Pop-Ikone der Gegenwart. Angefangen über ihre Zeit in einer New Yorker Mädchenschule, in der sie bereits durch Exzentrik und Provokation auffiel, über ihre Auftritte als Gogo- und Burlesque-Tänzerin in Clubs bis hin zu ihrem Durchbruch mit „Just Dance“ und „Poker Face“.

Begleitet wird ihr Weg durch Aufnahmen von Auftritten wie auch bisher unveröffentlichten Interviews und Filmaufnahmen, die ihre Wandlungsfähigkeit zeigen und den Beweis liefern, dass das Phänomen Lady Gaga nicht so schnell wieder verschwinden wird.

Mit erläuternden Kommentaren von Boy George, Michael Bolton, ihrem Förderer Akon und Altstar Ozzy Osbourne wie auch diversen Musikjournalisten, die sie seit ihren Anfängen begleiten, wird klar, dass Lady Gaga sehr viel mehr ist, als man auf den ersten Blick zu meinen scheint. Mehr als ihre Auftritte, mehr als ihre ausgefallenen Outfits und mehr als ihre vermeintliche Attitüde nur provozieren zu wollen. Mit Ehrlichkeit und unkonventionellem Verhalten versucht sie Dinge zu bewegen und zu verändern.

Doch es wird auch klar, dass sie nicht nur ein weiteres Image im Pop-Zirkus ist, sondern eine Trendsetterin, die die Konkurrenz unter Druck gesetzt hat, sich auf der Bühne und musikalisch noch mehr zu inszenieren, ohne sich zu verstellen. Eine Künstlerin, die mehr als eine Sängerin ist, sondern eine Darstellerin, die Visuelles und Akustisches zu einem großen Ganzen verbindet. Und dieses große Ganze spiegelt sich schließlich in ihren Videos, ihren Outfits und jeder einzelnen Performance vom Interviewtermin bis zum Auftritt wieder.

BORN FOR FAME (rein technisch) zu bewerten ist nicht so einfach. Das fängt bereits bei der Bildqualität an. Mit dem verwendeten Material aus nunmehr drei Jahrzehnten wechselt die Schärfe und Körnung teils stark und schwankt zwischen gut und ausreichend, während Farbe und Kontrast durchgehend ausgewogen bleibt. Wesentlich besser läuft es mit der Tonspur.

Egal ob mit der deutschen Synchro oder auf der englischen Originalspur, die Stimmen der Interviewpartner, Protagonisten und engen Vertrauten, die zu Wort kommen, ist durchweg solide. Die Extras, die sich als kleine Trailershow herausstellen, haben ihren Namen hingegen nicht wirklich verdient.

Inhaltlich bleibt LADY GAGA – BORN FOR FAME eine Dokumentation über ihren Werdegang, die ganz klassisch daherkommt und nur für eingefleischte „Monster“ interessant sein dürfte, da während der 64 Minuten Laufzeit auf langwierige Konzertausschnitte komplett verzichtet wird. Wer jedoch mehr über Lady Gagas Werdegang in Erfahrung bringen möchte, der dürfte seine Freude haben.

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Autor:
Daniel Rehn
Popcorn. Gezuckert. Nicht gerührt.



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