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John Wick – Kinokritik

John-Wick-Movie-PosterR: Chad Stahelski
D: Keanu Reeves, Michael Nyqvist, Willem Dafoe, Adrianne Palicki, Ian McShane
USA/2014; Start: 29.1.2015

Der russische Mob tötet John Wicks Hund und klaut sein Auto. Das ist ein Fehler, denn John Wick verdient seinen Lebensunterhalt als professioneller Killer.

GET WICK – und auf dem Weg dahin entfacht mal bitte ein Actioninferno, das THE EQUALIZER mit THE RAID kreuzt und Nicolas Winding Refn die ästhetischen Knöpfe drücken lässt. Am Ende muss einfach nur arschgeiler Krach rauskommen. So richtig fett, so richtig radikal und so richtig brutal. Ein Männerfilm deluxe, ausschließlich mit dem Kopf durch die Wand.

Selbst am Anfang von JOHN WICK, als die Frau auf dem Sterbebett liegt und der kleine Wuffi dahinscheidet, macht sich eine angenehme Nüchternheit bemerkbar. FAST & FURIOUS würde daraus epische Ansprachen und tränenreiche Beerdigungen machen, doch hier gibt es solch unnützes Fett höchstens im Supermarkt. Hier wird lieber der schwarze Anzug angelegt, durchgeladen und zielgerichtet wieder entladen. Immer wieder. Bis irgendwann alle, wirklich alle tot sind

Die Art und Weise, wie bei JOHN WICK gerächt wird, ist so radikal und konsequent, wie man es im amerikanischen Mainstreamkino kaum zuvor gesehen hat. Ankommen, entsichern, alle Feinde umbringen, abhauen. Die Dialoge dazu sind kaum mehr als spartanische Kommentare, denn alles weitere könnte schon den Tod bedeuten. Der Film drängt, schiebt vorwärts, immer auf der Suche nach dem nächsten Gegner. Wie hoch ist der Body Count hier – 200? 300?

keanu-reeves-john-wick-600x399Regisseur Chad Stahelski war vorher Stuntman (unter anderem bei MATRIX) und weiß einfach, was Sache ist: keine Wackelkamera, sondern kinetische Dynamik, auch durch den unglaublich basslastigen, treibenden Score, der zusammen mit den klaren Bildern eine Kaskade aus Zerstörung und Gewalt abbrennt. Alleine die Disco-Szene, und da speziell der Moment, als Reeves, begleitet von psychedelischen Ringen, auf die Tanzfläche pflügt: das ist purer Druck, pure, ungefilterte Energie.

JOHN WICK muss man im Kino sehen, mit der Lautstärke stramm auf 11. Genau so geht Spektakel und genau so geht Action. Eine Runde Extra-Applaus bitte noch an Keanu Reeves, der seinen tragischen WOLVERINE-Bart mit einer physischen Präsenz kurz vor Rammbock ausgleichen kann, dann geht es auch schon wieder an die nächsten Ermordungen. In diesem Film gibt es keine Guten, sondern ausschließlich Täter. Lebt damit oder verschwindet besser aus der Schußbahn!

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Weitere interessante Links:
Keanu Reeves spricht über JOHN WICK
Alle aktuellen Actionfilme bei maxdome
Hausaufgaben für Actionfans: „The 100 best action movies“

Eine Antwort zu “John Wick – Kinokritik”

  1. Ich bin echt überrascht, überall lese ich nur positive Kritiken. Hätte ihn mir ohnehin angeschaut, weil mir nach dem mauen 96 Hours 3 jetzt mal wieder nach nem richtigen Actioner ist, aber eure Kritiken beruhigen mich doch sehr. Da freut man sich doch auf den Kinostart.

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Autor:
Martin Beck
Niemals krank, weint heimlich, schläft ruhig.



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