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Hollywood Reality: Kritik

Regie: Kevin P. Farley
Darsteller: Chris Kattan, Chazz Palminteri, angeblich Pamela Anderson u.a.
USA 2010
Erscheinungstermin DVD und BD: 02.09.2011

Warten auf Pamela: So könnte man diese Ödnis aus der Verkaufs-Abteilung von Koch Media noch am besten umschreiben.

Eigentlich hatte ich mich gefreut: ein neuer Film mit Pamela Anderson, der ich seit BARB WIRE immer noch einiges zutraue, und die ich in V.I.P. – DIE BODYGUARDS sehr unterhaltsam fand. Also: wirklich richtig lustig. Und dann kommt HOLLYWOOD REALITY um die Ecke, angeblich mit Pamela Anderson, die werbewirksam im Zentrum des Covers platziert wurde. Nie gehört, aber egal. Den Film musste ich rezensieren.

Tatsächlich beginnt HOLLYWOOD REALITY irgendwie mit Pam – als Eine-Minuten-Gast in einer Talkshow, die kurz nach der Ex-BAY-WATCH-Darstellerin dann auch die fiktive Hollywood-Ikone Jamie Stephens besucht. Die ist das eigentliche Zentrum der Story, denn die folgende Protagonistin Diane Blaine sieht Jamie Stephens zum verwechseln ähnlich. Und bekommt deshalb keine Rolle in der amerikanischen Filmmetropole, sondern nur einen Kellnerinnen-Job nach dem anderen. Sie ist mit einem Restaurantmanager zusammen, der wiederum mit ein paar Mafiosi verbandelt ist. Und so weiter und so fort.

Das Ganze – es soll wohl eine Komödie sein – entpuppt sich nämlich in der Folge als dermaßen doof dahinkonstruiertes Filmchen, dass es sich eigentlich nicht lohnt, die vollkommen uninteressante Geschichte hier weiter auszubreiten. Der Film soll lustig sein. Er ist es nicht; sondern einfach nur durchgehend langweilig und schlecht gemacht. Also Finger weg!

Das eigentlich interessante an HOLLYWOOD REALITY („unzensiert“ steht noch auf dem Cover, wobei unklar bleibt, was man an diesem Quatsch hätte zensieren können) ist der Betrug am Rezipienten. Der wartet nämlich weiter auf den Auftritt von Pamela Anderson, hofft, dass sie doch noch einmal kommt – und muss nach 96 kaum erträglichen Minuten feststellen, dass er hier einer ganz billigen Verkaufsmasche aufgesessen ist, die man vermutlich WARTEN AUF PAM nennen könnte.

Wir sparen uns an dieser Stelle eine weitere Bewertung und sagen einfach „Herzlichen Dank Koch Media für anderthalb Stunden verlorene Lebenszeit. So geht man nicht mit Filmfans um.“

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Autor:
Björn Eichstädt



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