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Große Kurosawa-Retrospektive in München

Akira Kurosawa gilt als einer der größten und bedeutendsten japanischen Regisseure. Und das völlig zurecht. Epische Werke wie RASHOMON, DIE SIEBEN SAMURAI oder auch RAN haben diesen Status in Stein gemeißelt. Im Rahmen der Feierlichkeiten zum 150-jährigen Bestehen der deutsch-japanischen Beziehungen zeigt das Filmmuseum München ihm zu Ehren eine vollständige Retrospektive all seiner Filme (öffnet als .pdf).

Vom 09. September bis zum 18. Dezember werden jedes Wochenende ab freitag-, samstag- und sonntagabends seine 30 Regiearbeiten in chronologischer Reihenfolge ihrer Entstehung vorgeführt. Ergänzt wird das Programm durch die Dokumentation AK von Chris Maker aus dem Jahr 1985, als er die Dreharbeiten für RAN begleitete, und vier weiteren Drehbucharbeiten Kurosawas.

Ich bin so frei und zitiere aus dem passenden Artikel des Münchner Wochenanzeigers:

„Kurosawas Bilder haben Sogcharakter: Sintflutartiger Regen, der auf ein verfallenes Stadttor niedergeht, ein alter Mann, der nachts auf einer Schaukel sitzt, singt und langsam von Schneeflocken bedeckt wird, ein von Pfeilen durchbohrter Samurai-Krieger. Bilder wie diese haben sich in das filmhistorische Gedächtnis eingeschrieben. In Japan gilt Akira Kurosawa als »westlicher« Regisseur. Er hat unter anderem Fjodor Dostojevskis Roman »Der Idiot«, Maxim Gorkis Schauspiel »Nachtasyl« und William Shakespeares Drama »Macbeth« adaptiert und die literarischen Vorlagen in einen japanischen Kontext gestellt. Vor allem seine Samurai-Filme mit den Schwertkampfduellen waren in Europa und in den USA beliebt, vielleicht, weil sie eine gewisse Verwandtschaft mit dem amerikanischen Western zuließen. Sehr bezeichnend war Kurosawas Technik, mit drei Kameras simultan aus verschiedenen Blickwinkeln zu filmen, wie bei Ran. Häufig arbeitete er mit dem Schauspieler Toshiro Mifune zusammen.“

Für unsere Münchner Leser und alle, die auf der Ecke sein sollten: Karten können unter 089 / 23 39 64 50 vorbestellt werden. Der Eintritt kostet je EUR 4,- pro Film (Aufschlag bei Überlänge).

2 Antworten zu “Große Kurosawa-Retrospektive in München”

  1. thanks for the posts,it’right! get free now

  2. nice post!!!!!! haha !!!!!! yes

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Autor:
Daniel Rehn
Popcorn. Gezuckert. Nicht gerührt.



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