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Elevator: Bombe im Aufzug!

Elevator PosterErst vor kurzem fuhr der DEVIL Aufzug…und jetzt ist eine Bombe dran – die von einem der neun feststeckenden Fahrgäste deponiert wurde und in zwei Stunden hochgeht. ELEVATOR ist ein weiterer ineinembeengtenRaumgehtlangsamdieDüse-Film, der erneut die Zeit ablaufen lässt und erneut eine kuriose Opfer-/Täter-Truppe vereinigt, die so NIE im richtigen Leben zusammenkommen würde.

Aber trotzdem, selbst wenn das CUBE-Konzept inzwischen kurz vor der Abschussrampe steht: Die geschilderte Situation ist interessant, weil sie nachvollziehbar ist und weil der Zuschauer zusammen mit den Protagonisten auf Schnitzelsuche gehen kann. Noch mehr „high concept“ als hier geht ja eigentlich gar nicht, doch in dieser überaus simplen Ausgangssituation liegt auch immer die reizvolle Möglichkeit, sich nach ganz vielen Richtungen auszustrecken. Filme wie ELEVATOR gibt es schon ganz schön viele und trotzdem möchte man wissen, was denn nu diesmal der Dreh ist.

Regie führt Stig Svendsen, die Hauptrollen spielen Anita Briem, John Getz und Devin Ratray, und das Drehbuch und die Produktion stammen von Marc Rosenberg. ELEVATOR ist eine Coproduktion zwischen Amerika und Norwegen, wobei der Film in Los Angeles gedreht wurde und die Postproduktion gerade in Norwegen stattfindet. Ein weiterer Produzent, Kjetil Omberg, stammt aus der DEAD SNOW-/ ROVDYR-Clicke. Die Veröffentlichung ist für Herbst/Winter 2011 geplant.

Elevator

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Eine Antwort zu “Elevator: Bombe im Aufzug!”

  1. Ein schweißtreibender Horrortrip der Extraklasse.
    „Elevator“ ist mit Sicherheit der bessere „Devil“ und punktet mit glaubhaften Charakteren, glaubhafteren Umständen und vor allem mit schweißtreibender Spannung.
    Hier werden keine grotesken „Umstände“ durch dämonische Kräfte konstruiert, sondern die Problematik führt einzig auf menschliches Versagen zurück.
    Ebenso verzichtet der norwegische Regisseur Stig Svendsen auf unnötiges Gekrösel und ausufernde Splatter-Effekte, damit die klaustrophobische Grundstimmung des Filmes bestens zum Tragen kommt.
    Ein Indi-Film, den sich Supsense-Fans definitiv vormerken sollten.
    Gut gemacht Herr Svendsen!

    Fazit: 7/10 Punkte

    Eine ausführliche Review findet ihr hier:
    http://filmchecker.wordpress.com/2012/06/15/filmreview-elevator-2011/

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Autor:
Martin Beck
Niemals krank, weint heimlich, schläft ruhig.



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