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Drag: Kritik

Regie: Mark Pavia
Darsteller: Ellie Cahill, Jack O’Donnell, Marty Sanderson
USA/1993

Eine Frau gegen den Rest der Welt – was in diesem Fall heißt: viele, viele Zombies.

DRAG ist das Regiedebüt von Mark Pavia, der seitdem vor allem durch die gelungene Verfilmung von Stephen Kings THE NIGHT FLYER in Erscheinung getreten ist. Danach dann wurde er mit diversen weiteren Projekten in Verbindung gebracht, doch erst dieses Jahr nun schreitet sein nächster Film über die Ziellinie: SICK NICK, ein an Weihnachten spielender Slasher à la STILLE NACHT, HORROR NACHT.

Diese ewigen Pausen zwischen seinen Projekten können ja viele Ursachen haben, aber DRAG gehört ganz sicher nicht dazu. Gedreht auf 16mm, erzählt der Film eine klassische Zombie-Endzeitmär, was in Low Budget-Kreisen (das Budget betrug 17.000 Dollar) viele Waldaufnahmen und viele Freunde mit Blutbeuteln am Leib bedeutet. Die Geschichte an sich ist eigentlich nichts neues, doch durch die Einbeziehung einer natürlich tragischen Liebesgeschichte gewinnt das Geschehen deutlich an Tiefe.

Der große Clou des Films ist sein Kameramann, ein gewisser Mauro Fiore, der inzwischen fette Hollywood-Blockbuster wie z.B. AVATAR oder DAS A-TEAM vor der Linse hat. Bei DRAG stand er noch ganz am Anfang seiner Karriere, doch bereits hier konnte er deutlich zeigen, dass auch klitzekleine Zombie-Shorts stylishe Atmosphäre verbreiten können. Vorausgesetzt man schluckt die drastische Sepia-Einfärbung des Geschehens, bekommt man wunderbar komponierte und einfallsreiche Bilder serviert.

Stephen King hat DRAG gesehen und Mark Pavia daraufhin den Regie-Job bei THE NIGHT FLYER angeboten. Viele Jahre lang war der Kurzfilm überhaupt nicht erhältlich, doch jetzt hat ihn sein Regisseur höchstpersönlich bei vimeo reingestellt…und auch gleich noch eine kurze Einführung dazu gedreht. Gotta love the man!



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Autor:
Martin Beck
Niemals krank, weint heimlich, schläft ruhig.



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