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Djinn: BD-/DVD-Kritik

Regie: Sandra & Hugues Martin
Darsteller: Cyril Raffaelli, Thierry Frémont, Saïd Taghmaoui
F/MA,2010; Start: 4.2.2011

Algerien, 1960: Eine Gruppe französischer Soldaten sucht in der Wüste nach einem verschollenen Militärflugzeug. Sie finden die abgestürzte Maschine, werden jedoch kurz darauf von Rebellen beschossen, müssen flüchten und gelangen schließlich zu einer nur von Frauen, Kindern und alten Männern bewohnten Zitadelle. Die Mauern bieten ihnen jedoch keinen Schutz vor dem unsichtbaren Feind, der sich inzwischen an ihre Fersen geheftet hat…

Krieg und Horror gingen schon des öfteren ein Genre-Crossover ein. Man erinnere sich nur an THE KEEP (wann wird dieser Film endlich mal in vernünftiger Form auf DVD oder Blu-ray veröffentlicht?), R-POINT, THE BUNKER oder DEATHWATCH. Als Rahmen für ihre Gruselgeschichte wählte nun das Ehepaar Martin mit dem algerischen Unabhängigkeitskrieg von 1954 bis 1962 zur Abwechslung mal einen Konflikt, der in der Erinnerung nicht ganz so präsent verankert ist.

Wer Horror nur darüber definiert, wie viele Liter Kunstblut vergossen werden, der ist bei DJINN definitiv an der falschen Adresse. Vielmehr versucht der Film, den Zuschauer durch seine dichte Atmosphäre in den Bann zu ziehen. Die titelgebenden Wüstendämonen selbst sind dabei eigentlich harmlos. Sie treiben „lediglich“ die Soldaten der Reihe nach dazu, auf ihre Kameraden loszugehen. Wenn die Wahnvorstellungen dann von den Protagonisten Besitz ergreifen, zeichnet sich der Film immerhin durch ein paar gelungene, schaurig-schöne Momente aus.

DJINN ist keinesfalls misslungen, das Setting ist interessant und die Schauspieler agieren solide. Letztendlich kommt der Film aber aufgrund des alles andere als hohen Erzähltempos etwas zu zäh und unspektakulär daher, um einen nachhaltigen Eindruck zu hinterlassen.

Die DVD & Blu-ray:
Bild und Ton sind exzellent, die Extras lassen allerdings zu wünschen übrig. Ein nicht einmal vier Minuten langes Making Of sowie ein einminütiges Feature über die Spezialeffekte eröffnen dem interessierten Zuschauer keine wirklichen Einblicke in den Produktionsprozess des Films.



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Autor:
Chris Peller



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