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Dinoshark: Pixelmonster essen Menschen auf

DinosharkRegie: Kevin O’Neill
Darsteller: Eric Balfour, Iva Hasperger, Aarón Díaz
USA/2010

„Roger Corman Presents“ wird in großen Buchstaben auf der Hülle von DINOSHARK stehen, wenn der Film am 26. April sein Release in amerikanischen Videotheken und Shopping-Malls feiern darf. Nachdem vor vielen Jahren der von ihm produzierte PIRANHAS ein dicker Hit wurde, hat Roger Corman seit einiger Zeit wieder verstärkt Gefallen an killenden Monsterviechern gefunden. DINOCROC, SUPERGATOR, DINOCROC VS. SUPERGATOR, SHARKTOPUS…und nun also DINOSHARK.

Alle diese Filme sind trashige Low Budget-Heuler, die zu einem guten Teil fürs Fernsehen (genauer: den Syfy-Sender) gedreht wurden. DINOSHARK macht da keine Ausnahme, denn auch hier ist es mal wieder eine menschliche Unachtsamkeit, die als Ausgangspunkt für die Befreiung eines unbekannten Misch-Monsters herhalten muss. Im Folgenden stillt jenes Monster seinen urzeitlichen Kohldampf mit Badegästen und Co., und nur eine mutige Staffage junger Menschen (darunter Eric SKYLINE Balfour) wagt es, sich dem possierlichen Tierchen in den Weg zu stellen.

Analog zum Inhalt des Films ist auch der Trailer eine einzige Häkchenliste über die Überschneidungen einzelner Plotelemente innerhalb einschlägiger Tierhorror-Scripte. Vom Badestrand über die Fallschirmattacke bis hin zum obligatorischen Granatenwurf hat hier jede noch so blöde Idee, die seit dem WEIßEN HAI irgendwann einmal ersonnen wurde, Einzug gefunden.

Zum Stelldichein mit Pixel-Shark, der kurioserweise nicht nur wegen den schlechten CGIs, sondern auch rein anatomisch eher Krokodil denn Haifisch ähnelt, finden sich dann auch allerhand solariumsgebräunte Tweens ein, die mit knackig-unverbrauchten Onelinern à la „I want to find that thing, that killed my friend“ das Handlungsvakuum voran treiben dürfen.

Das ist für drei Minuten Trailerzeit leidlich amüsant, weil Anschauungsunterricht in Sachen verfilmter Schlechtigkeit, aber auf 90 Minuten gestreckt wahrscheinlich auch arge Zeitverschwendung, die sich angesichts nicht unbegrenzter Lebenszeit irgendwann einmal rächen könnte.


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Autor:
Sebastian Büttner



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