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Dinocroc vs. Supergator: DVD-/BD-Kritik

Regie: Rob Robertson, Jim Wynorski
Darsteller: David Carradine, James C. Burns, John Callahan
USA/2010: Start: 10.3.2011

Ein wahnsinniger Wissenschaftler züchtet ein riesiges Krokodil und einen ebenso riesigen Alligator heran. Diese beiden Tiere richten sich Verlauf des Films ihren Käfig hübsch ein und spielen dabei Mau Mau.

Wenn ein Film DINOCROC VS. SUPERGATOR heißt, kann man sich eigentlich eine Inhaltsangabe sparen. Und wenn dann noch Roger Corman für den Syfy Kanal produziert und sein alter Spezi Jim Wynorski Regie führt, ist der Film selber gleich auch noch auf der Sparliste. Das ist Trash mit Anlauf, und dabei so überbetont im Umgang mit seinen äußerst bescheidenen Mitteln, dass unbeholfener Charme auch kein Argument mehr ist.

Wer sich hier auf eine kunterbunte Monsterparty einstellt und am besten noch vorab den flotten Trailer gesehen hat, wird sich schon bald die gelangweilten Augen reiben. Die Actionszenen mit Monsterbeteiligung machen netto einen viel zu kleinen Teil des Films aus, um zumindest über den Lärmpegel von der armseligen C-Klasse der gesamten Produktion abzulenken. Diese Syfy Heuler sind eigentlich alle auf dem Nenner gleich, dass jenseits des Trailers kaum noch weitere Effekte passieren.

Nicht dass diese verpixelten Monster allzu viel reißen würden, aber selbst armselige Computerprogramme können nicht verhindern, dass wüst angreifende Riesenviecher ein sattes Unterhaltungsaroma ausströmen. Wenn DINOCROC VS. SUPERGATOR tatsächlich mal „down to business“ geht und schreiende Bikini-Bimbos aufmampft, dann macht der Film durchaus Spaß – auf eine völlig debile Sauftour, die durch benebelte Bierschwaden selbst die dümmsten Dialoge und unsinnigsten Actionszenen durchwinkt.

Jim Wynorski ist sich ja bekanntlich für gar nichts zu schade und David Carradine als irrer Wissenschaftler wird im Himmel noch auf Jahre hinaus greinen, dass ausgerechnet dieser Film einer seiner letzten war. Da wird die Handlung fleißig mit Rückblenden gezogen, bei der blonden Wissenschaftlerin erwartet man jeden Moment, dass sie in den Pornomodus wechselt, und der große (und viel zu kurze) Clash der beiden Monster passiert natürlich erst ganz am Ende. DINOCROC VS. SUPERGATOR ist besser als KOMODO VS. KOBRA, der letzte Monsteranlauf von Jim Wynorski, aber leider schlechter als der erst kürzlich erschienene MEGA PIRANHA – was, wenn man jenes Machwerk durchstanden hat, einem Ritterschlag mit einer gestählten Salamistange gleichkommt.

Die DVD & Blu-Ray: (Bestellen bei Amazon)
Referenzqualität – sofern man ansonsten ausschließlich Bücher liest. Nein, kein Mensch erwartet hier perfekte Brillanz, und so passt denn auch das passable Bild und die platte Synchro ganz wunderbar zum fröhlichen Geschehen. In der Bonusabteilung verhungert genau EIN Trailer.



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Autor:
Martin Beck
Niemals krank, weint heimlich, schläft ruhig.



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