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Born To Raise Hell: Kritik

Born to raise hellRegie: Lauro Chartrand
Darsteller: Steven Seagal, Dan Badarau, Darren Shahlavi
USA/2010; Start: 4.2.2011

Steven Seagal: Ein knallharter Interpol-Agent mit Rachegelüsten. Sein Ziel: Eine rumänische Drogenschieber-Bande, die seinen Partner abgeknallt hat.

Wähnte man Steven Seagal nach seinen letzten Filmen (namentlich THE KEEPER und A DANGEROUS MAN) noch auf dem immerhin solide produzierten Weg der B-Besserung, so bleiben für BORN TO RAISE HELL nur die Bückregale der Videotheken. Die Geschichte besteht ausschließlich aus altehrwürdigen Genre-Bausteinen, das mickrige Budget lässt Rumänien nochmal armseliger aussehen und da man himself wird gedoubelt, gedubbt und behält während der ungemütlichen Sexszene seine Klamotten an.

BORN TO RAISE HELL ist einfach durch und durch Fließband und versprüht über seine gesamte Laufzeit keinen einzigen originellen Funken. Eigentlich könnte man ja denken, wenn wie hier der Hauptdarsteller selber das Drehbuch verfasst hat, dass zumindest er sich selber funkelnde Zuckerlis zuschiebt, doch außer dieser echt komischen Sexszene gibt es nur die bekannte Schonkost. Seagal lässt rauchige Sprüche ab, Seagal schießt mit angespannten Pausbacken und Seagal fuchtelt im Schnelldurchlauf jeden noch so guten Gegner zu Kleinholz.

Born to raise hellAuf der Suche nach den Besonderheiten dieses Films fallen zum einen die zahlreichen heißen Mädels auf, die Steven Seagal wahrscheinlich davon abgehalten haben, vom Set zu fliehen, und zum anderen die Vorliebe des Regisseurs, mittels allerlei formaler Spielereien einen auf schnittiges Musikvideo zu machen. In Sachen Mädels kann man ja eigentlich kaum meckern, aber dieses affige Gefrickel vor allem bei den Actionszenen geht echt auf die Nüsse. Ein Stuntman als Regisseur, und dann auch noch sein erster Film; es wäre dringend notwendig gewesen, ihm dabei mal ordentlich auf die verplanten Finger zu klopfen.

Aber okay, wer hätte das denn machen sollen, wo doch der Star der Veranstaltung offensichtlich keine Böcke hatte und seinen Blutdruck lieber mit der Begrapschung knapp volljähriger Modelbrüste erhöhte. Einzig Darren Shahlavi als schmieriger Bösewicht macht hier den Eindruck, sich zumindest ein bisschen anzustrengen, doch ansonsten regiert bis zum laschen Showdown moderat köchelnde Langeweile. BORN TO RAISE HELL? Nur an den Tagen, als es nach Drehschluss rumänischen Bohneneintopf gab.

Die DVD & Blu-Ray:
Ui, ein schön knuspriges Bild – was aber ole Stevie noch älter und die rumänischen Locations noch billiger aussehen lässt. Die Synchro passt sich dem Niveau des Films an und die Extras bestehen aus einem Trailer. Als Pluspunkt: Die DVD und BD sind ungeschnitten!




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Autor:
Martin Beck
Niemals krank, weint heimlich, schläft ruhig.



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