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22 Bullets: BD–Kritik

22 BulletsRegie: Richard Berry
Darsteller: Jean Reno, Kad Merad, Marina Fois, Gabriella Wright
F/2010; Start: 20.5.2011 (DVD & BD)

Charly Mattei (Jean Reno) hat mit seiner kriminellen Vergangenheit als Mafia-Pate von Marseille abgeschlossen. Doch sein altes Leben holt ihn wieder ein, in Gestalt von acht Killern, die ihn mit 22 Kugeln Löcher in den Kittel stanzen. Ein Charly Mattei stirbt aber nicht so leicht und so kommt das, was immer kommt: ein kompromissloser Rachefeldzug.

Der französische Regisseur und Schauspieler Richard Berry arbeitet nach RUBY & QUENTIN (2003) zum zweiten Mal mit Jean Reno zusammen und macht dabei mindestens klar, dass Jean Reno nach wie vor eine coole Sau ist. Die Rolle des alternden Paten ist ihm wie auf den Leib geschneidert, seine Knittervisage passt wunderbar zu einem Gangster mit Ehrenkodex. Dieser melancholische Blick, die Müdigkeit all der bleischweren Jahre…

Sein Gegenspieler ist Tony Zacchia, dargestellt von Kad Merad. Einst schworen sie sich, Freunde bis in den Tod zu sein, doch Zacchia kennt nur das Geschäft. Auch die weiteren Rollen sind stilsicher besetzt, wobei fast alle Gangster graue fünf-Tage-Bärte tragen. „Il n´ya pas de lumiere sans ombre“, kein Licht ohne Schatten. Der Film bemüht die üblichen Gangsterfilm-Klischees und verfährt streng nach Schema F, dessen Wendungen meilenweit gegen den Marseiller Abendwind gerochen werden können.

22 BulletsAuf der einen Seite ist 22 BULLETS ein temporeicher, kurzweiliger und angenehm brutaler Actionthriller, der mit einer Autotür einen Schädel einschlägt, und auf der anderen Seite gibt es dann müde Inhalte, Logiklöcher (schon mal was von einem Kopfschuss gehört, ihr angeblichen Profikiller?) und nervige Wackelkamera. Ah, der Film beruht auf Tatsachen, namentlich dem Kriminellen Jacques Imbert, der in den siebziger Jahren durchlöchert wurde. Na gut, dann ist ja alles erlaubt…

Die Blu-Ray: (Bestellen bei Amazon)
Die BD verwöhnt mit glasklarem Bild und sattem Sound. Der O-Ton ist bei Renos Brummelstimme besonders prickelnd, sofern man denn seine Gesangskünste aushalten kann. Als Extras gibt es ein handelsübliches Making Of sowie den Filmtrailer und ein 20minütiges Special von Reno in München.



Die offizielle Webseite

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Autor:
Michael Raab



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